PYD-Aktivisten gefährden Residenz vom türkischen Botschafter in Washington

DAILY SABAH
ISTANBUL
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PYD-Aktivisten gefährden Residenz vom türkischen Botschafter in Washington

Am Rande des US-Besuch Erdogans im Weißen Haus, kam es am Dienstagmittag zu Zusammenstößen zwischen den türkischen Sicherheitskräften und den Sympathisanten der PYD/YPG, den syrischen Ablegern der Terrororganisation PKK.

Von dem Vorfall kursieren auch Aufnahmen in den Sozialen Netzwerken. Laut Augenzeugen versammelte sich plötzlich eine große Gruppe von Aktivisten, die unter anderem Symbole und Flaggen der PYD trugen. Sie sollen dabei aggressive Hassparolen gerufen haben und der Residenz des türkischen Botschafters immer näher gerückt sein. Die US-Polizei soll von der Situation sichtlich überrascht gewesen sein, denn es habe sich dabei um keine angekündigte Aktion gehandelt. Die Sicherheit der Menschen dort sei extrem gefährdet gewesen.

Vor Ort waren jedoch auch die türkischen Sicherheitskräfte, die sofort und entschieden einschritten, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Denn neben den türkischen Politikern waren auch türkische Bürger anwesend, die dem türkischen Präsidenten ihre Solidarität zeigen wollten.

Auf dem Video ist zu sehen, dass die Polizei gegen die Aktivisten erst dann vorgeht, nachdem Diese bereits durch die türkischen Sicherheitskräfte unter Kontrolle gebracht worden sind.

Die Verdächtigen wurden später abgeführt, Einige sollen sich nun teilweise in ärztlicher Versorgung befinden.

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