32 PKK-Terroristen vergangene Woche bei Anti-Terror-Offensive getötet

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ANKARA
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Das türkische Militär gab am Donnerstag bekannt, dass insgesamt 32 PKK-Terroristen während einer militärischen Offensive im Osten der Türkei zwischen dem 3. und 10. August getötet wurden.

Laut Informationen des Generalstabs wurde die Offensive in den östlichen Städten Hakkari, Şırnak und Mardin durchgeführt.

Während der Einsätze zerstörte das Militär zahlreiche Waffen, Material zum Bombenbau, Sprengsätze und Unterkünfte der Terroristen.

Die Offensive traf auch die finanziellen Quellen der PKK. Hunderte Kilogramm illegaler Drogen und mehr als fünf Millionen Pakete geschmuggelter Zigaretten konnten sichergestellt werden.

Die PKK wurde 1978 gegründet und führt seit Jahrzehnten einen blutigen Kampf gegen die Türkei.

Die PKK wird von der Türkei, den USA und der EU als Terrororganisation eingestuft. Die Terrororganisation setzte ihren bewaffneten Kampf im Juli 2015 nach einer gescheiterten Versöhnungsphase wieder fort.

Seitdem ist die PKK für den Tod von 1.200 Sicherheitskräften und Zivilisten verantwortlich, darunter sind auch Frauen und Kinder. Mehr als 4.000 Sicherheitskräfte und über 2.000 Zivilisten wurden durch Angriffe der PKK verletzt.

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