Türkisches Militär tötet mehr als 30 Terroristen bei Einsätzen

DAILY SABAH
ISTANBUL
Veröffentlicht 28.08.2016 16:36
Aktualisiert 29.08.2016 15:12
Türkische Soldaten an der türkisch-syrischen Grenze am 27. August 2016. (AFP Foto)
Türkische Soldaten an der türkisch-syrischen Grenze am 27. August 2016. (AFP Foto)

Die türkischen Streitkräfte führten am Sonntag ihre Einsätze gegen die PKK-Terrororganisation und ihrem syrischen Flügel PYD fort und töteten mindestens 32 Terroristen im Südosten der Türkei und in Nordsyrien.

Militärkreisen zufolge wurden 25 PKK/PYD-Terroristen in Luftangriffen in Nordsyriens Dscharabulus getötet. Die Luftangriffe folgten dem Anschlag der Terroristen gegen Einheiten der Freien Syrischen Armee, die von den türkischen Streitkräften bei dem Einsatz ‚Schild des Euphrat' unterstützt wird.

Fünf von der PYD genutzten Gebäuden wurden ebenfalls zerstört.

Eine Erklärung der Türkischen Streitkräfte (TSK) sagte, dass der Einsatz ‚Schild des Euphrat' im Rahmen des internationalen Rechts weitergeführt wird, namentlich dem Artikel 51 der UN-Charta, betreffend der Selbstverteidigung, und anderen UN-Entscheidungen im Kampf gegen die Daesh.

Es wird betont, dass alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen werden und dass alles Mögliche getan wird, um das Leben der Zivilisten in der Region nicht zu gefährden.

Zur selben Zeit wurden im Südosten der Türkei sieben PKK-Terroristen getötet und zwei schwer verletzt im Bezirk Şemdinli in der Nähe zur irakischen Grenze. Laut dem Militär sind die türkischen Streitkräfte unter schweren Beschuss von jenseits der Grenze.

Ein türkischer Soldat wurde bei den Auseinandersetzungen schwer verletzt.

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