Die Türkei unterstützt UN-Ideale und fordert globale Gerechtigkeit

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Mit Fahnen und Plakaten wird Präsident Erdoğan begrüßt: Hier in einer Rede bei einem Treffen des türkisch-amerikanischen Steuerungskomitees (TASC) in New York. Hauptgrund für seine US-Reise war die Teilnahme an der UN-Generalversammlung. (AA)
Mit Fahnen und Plakaten wird Präsident Erdoğan begrüßt: Hier in einer Rede bei einem Treffen des türkisch-amerikanischen Steuerungskomitees (TASC) in New York. Hauptgrund für seine US-Reise war die Teilnahme an der UN-Generalversammlung. (AA)

Die Türkei setzt sich weltweit für unterdrückte Menschen ein. In punkto Beitrag zum Weltfrieden ist die Türkei führend in der UN.

Präsident Recep Tayyip Erdoğan nahm an der jährlichen Sitzungen der Generalversammlung der Vereinten Nationen teil. Er machte die internationale Gemeinschaft über dringend notwendige Schritte zur Wiederherstellung eines gerechten und globalen Systems aufmerksam.

Die Türkei hat sich in den letzten Jahren durch ihre Friedensinitiativen in verschiedenen Teilen der Welt als Retter unterdrückter Massen hervorgetan - Millionen von Muslimen in Myanmar und 3,5 Millionen Syrern wurde geholfen.

Die Türkei hat nicht nur den Menschen in Somalia und Sudan geholfen, sondern auch einen Beitrag dazu geleistet, die Infrastrukturen dieser Länder wiederaufzubauen. Diese Bemühungen verbreiten sich nun auf den gesamten afrikanischen Kontinent.

Im Fall der Gräuel gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar schickte die Türkei Hilfsorganisationen und finanzielle Unterstützung nach Bangladesch, um die Flüchtlinge dort zu versorgen. Die Türkei leistet auch weiterhin Hilfe durch ihre staatlichen Hilfsorganisationen und NGOs.

Was die syrischen Flüchtlinge in der Türkei betrifft, so hat Ankara in den vergangenen sieben Jahren rund 3,5 Millionen hilfsbedürftige versorgt und mindestens 35 Milliarden Dollar an türkischen Steuergeldern ausgegeben. Das türkische Volk hat dies im Laufe der Jahre mit Reife und ohne rassistische Anfeindungen unterstützt - im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Mehrheitsgesellschaften.

Die Türkei hat dadurch zugleich den Zustrom dieser Flüchtlinge nach Europa verhindert. All diese Faktoren haben die Türkei zum führenden Helfer der Welt gemacht. Die Unterdrückten und Bedürftigen bekommen von ihr aufrichtige und wertvolle Hilfe. Aber das ist nicht alles. Die Türkei trat zudem als Friedensstifter auf und half dabei, Russland zu überzeugen, die Angriffe gegen die Idlib-Region in Nordsyrien einzustellen und dort eine demilitarisierte Zone zu schaffen. Damit wurde wahrscheinlich vielen Menschen das Leben gerettet.

Die Türkei hat es geschafft, zusammen mit Russland und dem Iran den Friedensprozess in Astana zu schmieden. Sie ist eine treibende Kraft, was die Hoffnung der Menschen in Syrien angeht.

Die Menschen von Idlib sind Erdoğan dankbar, dass er sie in diesem kritischen Moment nicht allein gelassen hat.

Die Türkei folgt dem Motto "Frieden zu Hause, Frieden in der Welt" von Mustafa Kemal Atatürk. Dieser Ansatz wird von der Türkei gehegt und gepflegt. Daran sollten sich auch die und auch jene der Vereinten Nationen orientieren.

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