Erdogan eröffnet Yıldırım Beyazıt-Moschee in Ankara

DAILY SABAH MIT ANADOLU AGENTUR
ISTANBUL
Veröffentlicht 23.06.2016 17:25
Aktualisiert 24.06.2016 15:09
Erdogan eröffnet Yıldırım Beyazıt-Moschee in Ankara

Die Eröffnung der Moschee war herausragend. Das Interesse der Bürger war sehr groß. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bedankte sich bei seiner Eröffnungsrede bei den Machern TAV.

Die Reisenden machten sich Gedanken über ihre Gebete

„Eine Moschee hier am Flughafen Esenboğa war sehr nötig. Unsere Gäste und Reisenden fragten sich immer wieder, wo sie ihr Freitagsgebet verrichten könnten. Oder ob sie vor dem Abflug noch ihre Gebeten nachgehen könnten. Damit haben wir einen wirklich sehr wichtigen Bedarf gedeckt", sagte Erdoğan.

1500 Menschen können innerhalb der Moschee beten, und genauso viele außerhalb im Hof

Präsident Erdoğan machte auf die Kapazität der Moschee am Esenboğa Flughafen in Ankara aufmerksam. Mehr als 1500 Menschen können innerhalb der Moschee beten, und genauso viele außerhalb im Hof. Auch soll eine Landschaftsgestaltung sorgfältig durchgeführt werden. Das Umfeld der Moschee werde begrünt, bunte Pflanzen bringen Struktur in den Gartenweg.

Begrünte Moschee: Eine Landschaftsgestaltung soll sorgfältig durchgeführt werden

Schon eine Woche vor der Eröffnung besichtigte Erdoğan die neue Moschee am Esenboğa Flughafen. Die Moschee zeige die Kunst der Großseldschuken aus den Jahren 1100. Und gehe bis hin zur osmanischen Kunst zum 14. Jahrhundert zurück. Dennoch sei die prachtvolle künstlerische Arbeit auch mit der Moderne wunderbar vereinbar. Spuren der modernen Kunst präge die Mosche ebenfalls. „Wir haben der Moschee den Namen unserer Ahnen, Yıldırım Beyazıt, gegeben.

Die Yıldırım Beyazıt-Moschee, am Flughafen Esenboga in Ankara, ist mit neuester modernster Technik ausgestattet und erdbebensicher
Der Sprecher der TAV Holding, Mustafa Sani Şener wies darauf hin, dass die Yıldırım Beyazıt-Moschee mit neuester modernster Technik ausgestattet sei. Auch wurde das Bauwerk erdbebensicher errichtet.

Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen